Im Mittelpunkt des Gesprächs der christlich-muslimischen Dialoggruppe am 4. März 2020 stand der "achtsame Umgang im interreligiösen Dialog". Aus gegebenem Anlass wurden aber auch der zunehmende Rassismus und die Gewalt gegen Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen bzw. jüdischen Glaubens thematisiert.
Schnell war man sich einig, sich einer Erklärung der Christlich-Muslimischen Friedensinitiative Deutschland (CMFD) anzuschließen.
Für die 23 Teilnehmenden aus den muslimischen Gemeinden (DiTiB, IGMG und Al Salam) Villingen-Schwenningens sowie den katholischen und evangelischen Vertreter*innen ist es ein großes Anliegen gemeinsam gegen Rassismus und Gewalt zusammenzustehen und durch den Austausch untereinander das Vertrauen und den Respekt zu stärken.

